Blog: Impulse für Musizierende, Alltag & Beruf

Wissen entfaltet seine Kraft erst in der Anwendung. In diesem Blog teile ich regelmässig Einblicke in meine Arbeit als Mentaltrainer und Musiker. Du findest hier Impulse zur Psychoregulation, Tipps für effizienteres Üben am Instrument sowie Strategien für mehr Fokus im Berufsalltag. Mein Ziel ist es, dir konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen du deine persönliche Performance steigerst und die Methoden aus meinen Büchern direkt in die Praxis umsetzt.


Stressfrei zum Erfolg: Wie du Lampenfieber meisterst und dein Gehirn auf „Lernen“ programmierst

Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Tage am Instrument einfach „flutschen“, während du an anderen vor lauter Stress keinen geraden Ton herausbringst? In meinem Buch «Lernen und Üben» sowie in meinen Kursen und Coachings zeige ich dir, wie du diesen Prozess steuern kannst. Dabei gehe ich in der persönlichen Zusammenarbeit immer spezifisch auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden ein, um die bestmögliche Unterstützung zu bieten. (Hinweis: Passende Online-Kurse zu jedem Thema folgen in Kürze auf Mentortools!)

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Effizienter üben: Wie du in der Hälfte der Zeit mehr erreichst

Kennst du das Gefühl, Stunden im Übe-Raum oder am Schreibtisch zu verbringen, ohne dass sich das Gelernte wirklich sicher anfühlt? Viele Musizierende und Berufstätige verwechseln „Zeit absitzen“ mit „Fortschritt“. Doch unser Gehirn lernt nicht durch reine Wiederholung, sondern durch gezielte Reize. Wer effizienter üben will, muss aufhören, nur die Muskeln zu trainieren, und anfangen, die neuronalen Bahnen strategisch aufzubauen.

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Atemtechniken als unverzichtbarer Bestandteil von Mentaltraining

Atemtechniken sind ein wichtiger, unverzichtbarer Bestandteil von Mentaltraining. Sie sind der ideale Einstieg, sich mit sich selbst zu beschäftigen, die eigenen Gedanken zu kontrollieren und sich zu fokussieren. Sie bringen sehr viel, obwohl sie teilweise leicht zu erlernen und im Alltag jederzeit anwendbar sind – sei es bei der Arbeit, in der Freizeit oder in besonders hektischen Situationen.

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Ideomotorisches Training

Im Sport hat man den Wert von mentalem Training als einem zusätzlichen leistungssteigernden Faktor schon längst erkannt. An erster Stelle ist hier das ideomotorische Training zu nennen, wo Bewegungsabläufe im Geist lebhaft und detailliert durchgespielt werden. Das Prinzip, das dem ideomotorischen Training zugrundeliegt, können wir nicht nur im Sport nutzen, sondern überall dort, wo bewegungsbezogene Fertigkeiten mit im Spiel sind.

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Sprechen mit mir selbst? Ich doch nicht…

Selbstgespräche sind weiter verbreitet, als man denkt. Vor anderen verbergen wir sie gern, damit uns niemand für verrückt hält. Und an uns selbst nehmen wir sie oft gar nicht wahr, weil sie automatisch ablaufen. Dabei sagen die oft gemurmelten oder nur gedachten «Dialoge» einiges über unsere Einstellungen und unser Befinden aus. Im Rahmen von Psychologie und Mentaltraining sind sie ein interessantes Thema: Wer seine Selbstgespräche analysiert und umformt, verändert sein Mindset zum Positiven.

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Psychoregulation

Leistungssportler trainieren nicht nur Skills, Ausdauer und Kraft. Sie üben auch ein, wie sie «im Kopf» stark werden und stark bleiben. In der Sportpsychologie wird dies Psychoregulation genannt. Auch für Menschen, die keinen Leistungssport treiben, ist Mentaltraining nützlich. Deshalb möchte ich etwas genauer auf den Zusammenhang zwischen Psychoregulation und den alltäglichen Herausforderungen (wie z.B. Lustlosigkeit, Ablenkbarkeit, Überforderung etc.) eingehen, die wir zu meistern haben.

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